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Backstage – der Chor-Blog


Breslau, 12. September 2021

Saisonauftakt beim „Singenden Breslau“

Nach Bad Kissingen, Passau und Salzburg ist es nicht die erste sommerliche Konzertreise des Chores im Corona-Jahr 2021. Aber dennoch scheint „Normalität“ für alle Beteiligten wieder ein wenig näher gerückt. Ziel war das Festival Wratislavia Cantans, was übersetzt „Singendes Breslau“ heißt und seit 1966 immer im September veranstaltet wird. Im Nationalen Forum für Musik bereitete ein begeistertes Festivalpublikum dem kammermusikalisch besetzten BR-Chor einen stürmischen Schlussapplaus nach einem Schubert-Cornelius-Brahms-Programm.

Der BR-Chor am 12.9.2021 in Breslau bei Wratislavia Cantans (Foto: Karol Sokolowski)
Der BR-Chor am 12.9.2021 in Breslau bei Wratislavia Cantans (Foto: Karol Sokolowski)
Der BR-Chor am 12.9.2021 in Breslau bei Wratislavia Cantans (Foto: Karol Sokolowski)
Der BR-Chor am 12.9.2021 in Breslau bei Wratislavia Cantans (Foto: privat)
Der BR-Chor am 12.9.2021 in Breslau bei Wratislavia Cantans (Foto: Karol Sokolowski)
Der BR-Chor am 12.9.2021 in Breslau bei Wratislavia Cantans (Foto: Karol Sokolowski)
Der BR-Chor am 12.9.2021 in Breslau bei Wratislavia Cantans (Foto: Karol Sokolowski)
Der BR-Chor am 12.9.2021 in Breslau bei Wratislavia Cantans (Foto: Karol Sokolowski)
Der BR-Chor am 12.9.2021 in Breslau bei Wratislavia Cantans (Foto: Karol Sokolowski)
Der BR-Chor am 12.9.2021 in Breslau bei Wratislavia Cantans (Foto: Karol Sokolowski)
Der BR-Chor am 12.9.2021 in Breslau bei Wratislavia Cantans (Foto: Karol Sokolowski)
Der BR-Chor am 12.9.2021 in Breslau bei Wratislavia Cantans (Foto: Karol Sokolowski)
Der BR-Chor am 12.9.2021 in Breslau bei Wratislavia Cantans (Foto: Karol Sokolowski)
Der BR-Chor am 12.9.2021 in Breslau bei Wratislavia Cantans (Foto: Karol Sokolowski)

Salzburg, 7./8. August 2021

Standing Ovations im vollen Haus

Ein Stück Normalität zelebrierten die Wiener Philharmoniker und die Damen des BR-Chores bei den Salzburger Festspielen mit Mahlers Dritter Symphonie unter der Leitung von Andris Nelsons. Und weil man schon mal da ist: Kurz hinüber zu Maestro Muti, dem der Chor seit Jahrzehnten verbunden ist. Mit einem herzlichen Geburtstagsgruß konnten der BR-Chor und Managerin Susanne Vongries ein besonderes Geschenk ankündigen … 

Für den Chor waren es die ersten Konzerte mit großem Orchester seit eineinhalb Jahren, wie Susanne Vongries erleichtert äußerte. Möglich war dies durch ein ausgeklügeltes Test- und Hygienekonzept, das gemäß der 3-G-Regeln volle Publikumsbesetzung erlaubte. „Welche emotionalen Momente, echtes Publikum“, schwärmte Susanne Vongries, „nach 18 Monaten Sparflamme, Konzertabsagen, Publikumsbeschränkungen eine Wohltat!“ Diese enthusiastische Stimmung befeuerte den Stardirigenten Andris Nelsons umso mehr, zu erleben waren „100 Minuten Gänsehaut“ (Konzertvideo bis 6.11.2021 in der Mediathek).

Der 80. Geburtstag von Riccardo Muti ist beim BR-Chor mit einem weiteren Jubiläum verbunden, denn die Zusammenarbeit mit dem Maestro hatte vor 40 Jahren seinen Auftakt mit einem Verdi-Requiem. Ein Konzert, das Muti als „probably the best concert in my lifetime“ in Erinnerung behielt und insgeheim immer gehofft hatte, dass der BR diese Sternstunde auf CD herausbringen würde. Nun sieht es so aus, als könne dieser Herzenswunsch im Herbst erfüllt werden …

Der BR-Chor bei den Salzburger Festspielen mit Violeta Urmana und den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Andris Nelsons (7./8.8.2021; Foto: BR-Archiv)
Glücklich über den Normalfall: volles Podium, volles Publikum und volle symphonische Interpretationslust bei Andris Nelsons und allen Beteiligten
Der BR-Chor bei den Salzburger Festspielen. Gratulation zum 80. Geburtstag von Riccardo Muti (7./8.8.2021; Foto: BR-Archiv)
So viele gemeinsame „magic moments“: Eine sonnige Chor-Delegation gratuliert Maestro Muti zum 80.
Der BR-Chor bei den Salzburger Festspielen mit Violeta Urmana und den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Andris Nelsons (7./8.8.2021; Foto: BR-Archiv)
Ausgelassene Stimmung im Tourbus: die Damen des BR-Chores
Der BR-Chor bei den Salzburger Festspielen mit Violeta Urmana und den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Andris Nelsons (7./8.8.2021; Foto: BR-Archiv)
Schon anwesend: eine ansehnliche Riege der Medienpartner
Der BR-Chor bei den Salzburger Festspielen mit Violeta Urmana und den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Andris Nelsons (7./8.8.2021; Foto: BR-Archiv)
Alle gehen zum Test! Sicherheit hat oberste Priorität!
Der BR-Chor bei den Salzburger Festspielen mit Violeta Urmana und den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Andris Nelsons (7./8.8.2021; Foto: BR-Archiv)
In Vorfreude vor dem Festspielhaus: die Sopranistinnen Monika Schelhorn und Barbara Fleckenstein sowie Reiseleiterin Gudrun Novak
Der BR-Chor bei den Salzburger Festspielen mit Violeta Urmana und den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Andris Nelsons (7./8.8.2021; Foto: BR-Archiv)
Vor dem Festspielhaus: die Konzerte 2021 haben großen Zuspruch beim Publikum.
Der BR-Chor bei den Salzburger Festspielen mit Violeta Urmana und den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Andris Nelsons (7./8.8.2021; Foto: BR-Archiv)
Der BR-Chor bei den Salzburger Festspielen mit Violeta Urmana und den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Andris Nelsons (7./8.8.2021; Foto: BR-Archiv)
Glücklich nach dem Konzert: Altistin Barbara Müller

Vaduz, 27. Juni 2021

ICMA 2021 – feierliche Preisverleihung Für CD mit Kuljerić-Requiem

Nach der Bekanntgabe der Gewinner im Januar dieses Jahres erfolgte Ende Juni die feierliche Zeremonie mit der Übergabe der Trophäen. In der Kategorie „Choral Music“ wurde die CD-Aufnahme des Kroatischen glagolitischen Requiems von Igor Kuljerić mit dem BR-Chor und dem Münchner Rundfunkorchester unter Leitung seines Chefdirigenten Ivan Repušić prämiert. Letzterer nahm zusammen mit Timo Janzen aus dem Vorstand des BR-Chors den Preis in Vaduz persönlich entgegen. Remy Franck, Präsident der ICMA-Jury, führte durch die Zeremonie.

Mehr erfahren über die preisgekrönte CD


Juni 2021

BR-Chor beim aDevantgarde-Festival in außergewöhnlicher Location

Licht von oben umspielt all die bekannten Posen der Figuren aus der klassischen Antike, deren Abgüsse sich im Lichthof des Gebäudes an der Katharina-von-Bora-Straße 10 zwanglos versammeln. Dazwischen standen am 12. Juni die Sänger des BR-Chores und Dirigent Rupert Huber, der barfüßig auf rotem Marmor gewohnt präzise die Einsätze markierte, und viel wichtiger: den Sängerinnen und Sängern viel Freiraum gab, um zu improvisieren und diesen außergewöhnlichen, überakustischen Raum zu spüren und mit Klang zu füllen.

„Über die Grenzen“ lautet das Motto des diesjährigen aDevantgarde-Festivals, zu dem das Konzert-Event gehört. Das Einende und das Trennende thematisieren die Komponisten Rupert Huber, Sandeep Bhagwati und Robert Moran in ihren Werken, in denen auch improvisierte Elemente eine wichtige Rolle spielen. Die Video-Premiere des Konzerts ohne Publikum fand am 29. Juni 2021 statt. Das Konzertvideo ist jederzeit abrufbar.

Zur Konzertseite

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Zagreb, Juni 2021

Musikpreis PORIN für CD mit Kroatischem glagolitischen Requiem

Ein weiterer Preis für die CD-Aufnahme des Kroatischen glagolitischen Requiems von Igor Kuljerić mit dem BR-Chor und dem Münchner Rundfunkorchester unter Leitung von Ivan Repušić: Auf den International Classical Music Award (ICMA) und den Diapason d’or folgte nun der kroatische Musikpreis PORIN in zwei Kategorien: für das beste Klassik-Album und für die beste Klassik-Aufführung.

Der Porin gilt als kroatischer Grammy und wurde vom Kroatischen Rundfunk sowie dem Komponisten- und dem Musikerverband des Landes konzipiert. Die Zeremonie seiner 28. Ausgabe als Open-air-Event in Zagreb geriet zu einem besonders emotionalen Ereignis nach einer langen Zeit der pandemiebedingten Einschränkungen.

Zur CD-Seite


München, 1. Mai 2021

Happy Birthday, BR-Chor!

Das mit dem Feiern ist dieser Tage ja so eine Sache. Dennoch: Der Chor begeht sein 75-jähriges Bestehen. In den Anfangstagen des Chores lief auch nicht alles glatt. Das Funkhaus war noch kriegsbeschädigt und Essen war rationiert. Das Rundfunkwesen – und damit auch der Rundfunkchor – ist damals angetreten, um Kultur wieder in voller Bandbreite und Vielfalt abzubilden. So auch an jenem 1. Mai 1946, als es um 8 Uhr 15 hieß: „Das Lied der Arbeit“, Lieder und Chöre zum 1. Mai, Leitung: Robert Seiler.

Seitdem ist der Chor zu hören, anfänglich aus 28 Kehlen, später auch aus mehr. Es wurde eine Erfolgsgeschichte. Leonard Bernstein, Riccardo Muti und Mariss Jansons gurrten etwas von der Art wie „Lieblingschor“ oder „ist bester Chor der Welt“ ins Mikro. Das klingt gut, aber entscheidender ist das Votum des Publikums. Und das strömt seit Jahrzehnten in die Konzerte, seit 1998 auch in eine eigene Abo-Konzertreihe. Das Jubiläumskonzert, auch in der Abo-Reihe, muss wohl nachgeholt werden, so wollen es die derzeitigen Corona-Regelungen. Es wird also eine Feier auf Raten. Aber trotzdem mit Herzblut. Die Sängerinnen und Sänger stehen in den Startlöchern, und geübt sind sie ohnehin. Denn singen geht immer. Nicht nur unter der Dusche …

Wer also in Ermangelung des so vermissten Live-Erlebnisses dem Chor ein wenig nahe sein möchte, findet auf der Webseite diverse optische, akustische oder textliche Fundstücke aus dem bewegten Leben eines Rundfunkchores.

Zur Chor-Jubiläumsseite


München, 1. April 2021

Gefunden! – der „mit Abstand“ beste Chor Bayerns

In drei Kategorien waren alle Chöre in Bayern aufgerufen, sich bei BR-KLASSIK zu bewerben. Insgesamt 171 Bewerbungen verteilen sich auf das „mit Abstand“ beste Livekonzert, Musikvideo und Digitalprojekt. Unter 30 Finalisten haben Sie in drei Kategorien ihre Favoriten gewählt. Einer der Publikumspreise geht an das Musikprojekt Kulmbach in der Kategorie Musikvideo. Der Preis: eine Probe mit Howard Arman im BR.

Vom 1. bis 22. Februar waren alle Ensembles in Bayern aufgerufen, sich mit ihren Lockdown-Videos zu bewerben. Das konnte ein im Sommer speziell aufbereitetes Konzert gewesen sein, ein im Winter produziertes Musikvideo oder eine Aktion des Chores im Frühling des letzten Jahres, die auch ganz ohne Singen abgelaufen war.

Insgesamt 171 Einsendungen dokumentieren jetzt die große Vielfalt der bayerischen Chorszene, genauso aber auch das Bedürfnis der Ensembles, Sängerinnen und Sänger nach Aktivität, nach einem „Raus aus der Enge der Pandemie“. In der Jury saßen Vertreterinnen und Vertreter des Bayerischen Musikrates, des BR-Chores und von BR-KLASSIK. Zu erleben war ein spürbares Bedürfnis, sich kreativ zu artikulieren, zu äußern, gehört und gesehen zu werden.

Seit 28. Februar stehen nun jede Woche die zehn besten Einsendungen online zur Abstimmung. Bis 6. März suchten wir zunächst das „mit Abstand“ beste Live-Konzert (die Ergebnisse können Sie unten sehen). In der Woche drauf (vom 7. bis 13. März) ging es um das „mit Abstand“ beste Musikvideo und vom 14. bis 20. März schließlich wird das „mit Abstand“ beste Digitalprojekt gekürt.

Die Chöre, die von Ihnen am Ende die meisten Stimmen bekommen, können sich auf einzigartige Preise freuen: eine Studioproduktion im BR-Funkhaus, eine Chorprobe mit dem Leiter des BR-Chores Howard Arman, ein professionelles Fotoshooting und ein Musikvideo. Zudem vergeben BR-KLASSIK und der BR-Chor Jurypreise für besonders bemerkenswerte Einsendungen.

Die Gewinner aller Kategorien im Überblick:

Publikumspreise

AuerVoices – Kategorie Livekonzert: Musikproduktion im BR oder vor Ort
Schulchor des Hardenberg-Gymnasiums Fürth – Kategorie Digitalprojekt: Produktion eines Musikvideos
Musikprojekt Kulmbach – Kategorie Musikvideo: Probe mit Howard Arman im BR

Jurypreise

Sonat Vox: Musikproduktion im BR oder vor Ort
Sing & Sign: Freikarten für die cOHRwürmer
Vokalensemble der Mädchenkantorei am Würzburger Dom: Freikarten für die cOHRwürmer
Vokalensemble Chant Fleuris: Professionelles Fotoshooting
Windsbacher Knabenchor: CD-Auswahl mit Aufnahmen des BR-Chores
Fourte+: Workshop Konzertmoderation
Movimento: Workshop Konzertmoderation
Greg is back: Workshop Konzertmoderation
Jazzchor Würzburg: Preisbenennung steht noch aus
Kantorei St. Matthäus Erlangen: Besuch einer Chorprobe des BR-Chores und Führung durch das Münchner Funkhaus
Vocalipur: Preisbenennung steht noch aus
Vokalensemble Q11 der Wilhelm-Löhe-Schule Nürnberg: Preisbenennung steht noch aus
Contact: Preisbenennung steht noch aus

Alle Gewinner-Videos ansehen


München, 11. Januar 2021

Sir Simon Rattle wird neuer Chefdirigent von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Vertrag ab der Saison 2023/24 für fünf Jahre 

Die Nachfolge von Mariss Jansons steht fest: Sir Simon Rattle wird ab Sommer 2023 die Leitung der beiden Ensembles übernehmen. Am 3. Januar 2021 hat er einen Fünfjahres-Vertrag mit dem Bayerischen Rundfunk unterzeichnet.

Sir Simon Rattle (Foto: BR / Peter Meisel)

„Es ist eine Ehre, die Nachfolge von Mariss Jansons anzutreten, und ich freue mich darauf, diese wunderbaren Musikerinnen und Musiker in den kommenden Jahren zu leiten“, äußerte Sir Simon Rattle im Zusammenhang mit der Vertragsunterzeichnung.

Sir Simon leitet derzeit das London Symphony Orchestra und hat zuvor in gleicher Funktion das City of Birmingham Symphony Orchestra und die Berliner Philharmoniker zu großen Erfolgen geführt.

Überwältigendes Votum

Sir Simon Rattle zählt zu den musikalisch aussagekräftigsten Dirigentenpersönlichkeiten unserer Zeit. Er steht für einen Geist der Offenheit, der Erneuerung und des Aufbruchs innerhalb der klassischen Musikwelt. Diese Qualitäten machten ihn noch mehr zum Wunschkandidaten der Musikerinnen und Musiker von BR-Chor und BRSO, die sich in einem überwältigenden Votum für ihn ausgesprochen haben.

Sir Simon Rattle und BR-Intendant Ulrich Wilhelm anlässlich der Vertragsuntezeichnung im Januar 2021 (Foto: BR)

„Der Bayerische Rundfunk ist sehr glücklich, dass Sir Simon als neuer Chefdirigent nach München kommen wird. Mit seiner Leidenschaft, mit seiner künstlerischen Vielseitigkeit und mit seinem einnehmenden Charisma wird er ein überaus würdiger Nachfolger von Mariss Jansons sein. Unser Chor und unser Symphonieorchester freuen sich sehr darauf, mit ihm gemeinsam die künstlerische Konzeption für das neue Konzerthaus im Münchner Werksviertel Mitte zu entwickeln.

So steht er wie kein anderer für neue Wege, Menschen für Musik zu begeistern. Ich empfinde dieses Engagement als wichtiges, zukunftsweisendes Signal, gerade in einer Zeit, in der die Kunst mit nicht für möglich gehaltenen Einschränkungen durch die Pandemie zu kämpfen hat.“ – Ulrich Wilhelm, Intendant des Bayerischen Rundfunks

„Mit Simon Rattle bekommen das Symphonieorchester und der Chor des BR einen Chefdirigenten, der nur als Glücksfall in der Nachfolge Mariss Jansons genannt werden kann! Unsere langjährige Zusammenarbeit zeichnet sich durch höchste musikalische Wärme und der für uns so wichtigen Hingabe an alle Musikstile und Epochen gleichermaßen aus. Die Atmosphäre war von Beginn an, mit Schumanns „Paradies und die Peri“, von großer gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Wir freuen uns auf alle künftigen Projekte und Möglichkeiten, von der Barockmusik bis zu musica viva.“ – Vorstand des BR-Chores


München, Dezember 2020

EBU-Euroradio Weihnachtstag – der Chor produziert im Prinzregententheater

Für den europaweit im Radio übertragenen Beitrag des Bayerischen Rundfunks hat sich der BR-Chor zu einer Aufnahmesession im Prinzregententheater zusammengefunden. Mit dabei: Countertenor Franz Vitzthum, der schon für das ursprüngliche Programm mit Lera Auerbachs 72 Engeln gebucht war, und der auch für das alternative Programm beste Voraussetzungen mitbringt. Sein glockenhelles Stimmtimbre und die luftigen Lautenklänge von Julian Behr verbinden sich mit dem in Kammerchor-Besetzung singenden BR-Chor zu einem würdigen Radio-Gruß in alle europäischen Himmelsrichtungen. Dennoch – wohl jeder hier hat für 2021 einen großen Wunsch: volle Publikumsränge, tosender Applaus und volle Chorbesetzung für große Gänsehaut-Momente …

Der BR-Chor im Prinzregententheater, 5. Dezember 2020 (Foto: Alexander Heinzel)
Der BR-Chor im Prinzregententheater, 5. Dezember 2020 (Foto: Alexander Heinzel)
Der BR-Chor im Prinzregententheater, 5. Dezember 2020 (Foto: Alexander Heinzel)
Der BR-Chor im Prinzregententheater, 5. Dezember 2020 (Foto: Alexander Heinzel)
Der BR-Chor im Prinzregententheater, 5. Dezember 2020 (Foto: Alexander Heinzel)
Der BR-Chor im Prinzregententheater, 5. Dezember 2020 (Foto: Alexander Heinzel)

München, 1. November 2020

Web-Uraufführung #2: Howard Arman – Der Bildhauer

Bereits zum zweiten Mal tritt der BR-Chor im Corona-Jahr 2020 mit einer Online-Uraufführung in Erscheinung: Nach „U+1F637“ von Rupert Huber hat sich nun der Künstlerische Leiter des BR-Chores Howard Arman in seiner Komposition „Der Bildhauer“ mit dem Singen mit Maske und in großen Abständen auseinandergesetzt. Im Melodram für drei Frauenstimmen, Klavier und Erzähler blickt Arman zurück in die europäische Geschichte und findet bilderreiche Texte aus Zeiten der großen Pestepidemien, in denen es um Hilflosigkeit, Stigmatisierung und Aberglaube geht. Die Sprecherpartie des jungen Mediziners, der auf einen von Krankheit gezeichneten Bildhauer trifft, gestaltet der Tenor Andreas Hirtreiter aus dem BR-Chor.

Die Uraufführung findet gleichzeitig in zwei Versionen statt: Eine alternative Fassung (mit dem Bariton Michael Mantaj als Sprecher) ist auf der BR Kulturbühne zu sehen.

In der Diskussion um Auftrittsverbote wegen Ansteckungsgefahren und im Ringen nach Möglichkeiten einer sängerisch-künstlerischen Entfaltung unter Pandemiebedingungen hat der BR-Chor das Experiment gestartet, Kompositionsaufträge zu vergeben, die sich künstlerisch mit dem Singen mit Mundschutz auseinandersetzen.

Das emotionale Melodram mit halbszenischen Elementen verarbeitet Zitate aus dem Italien des 17. Jahrhunderts zu Zeiten der Pest. Die Parallelen zur Gegenwart sind verblüffend: Hygienekonzepte der damaligen Gesundheitsämter im fortschrittlichen Venedig sahen wie heute „Quarantenen“ vor – man wurde also 40 Tage isoliert. Der Sprecher in der Rolle des Pestdoktors trägt teilweise eine venezianische Pestmaske.

Howard Arman
Der Bildhauer
Melodram für Sprecher, Frauenstimmen und Klavier
Auftragskomposition des Chores des Bayerischen Rundfunks

Andreas Hirtreiter | Tenor
Diana Fischer | Sopran
Hanne Weber, Kerstin Rosenfeldt | Alt
Max Hanft | Klavier
Howard Arman | Leitung


Interview mit Howard Arman zu seinem Melodram „Der Bildhauer“

Die Fragen stellt Christoph Engel

München, September 2020

Happy Birthday, Arvo Pärt!

Der BR-Chor gratuliert dem Großen, Leisen unter den Modernen zum 85. Geburtstag! Danke für die Konzerterlebnisse voll von Spiritualität, Versenkung und musikalischer Klarheit!

Arvo Pärts Musik der Verinnerlichung, der Reduktion und der Spiritualität hat seit den 1980er-Jahren ihren Siegeszug um die Welt angetreten. Kein Unbeteiligter an dieser Entwicklung war der BR-Chor, der hierzulande mit der Uraufführung von Pärts großer Passionskomposition „Passio“ 1982 zu den Pärt-Interpreten der ersten Stunde zählt.

In den vergangenen Jahren hat sich diese Verbindung intensiviert. So konnte der BR-Chor etwa die deutsche Erstaufführung von „Ja ma kuulsin hääle“ („And I Heard a Voice“) gestalten. Und Pärt war für Proben und Konzert bei den Salzburger Festspielen eigens angereist. Dabei äußerte er mit großer Ergriffenheit seine Wertschätzung für die künstlerische Arbeit des Chores (siehe Video unten).

Zur Arvo-Pärt-Seite des BR-Chores

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München, Juni 2020

Web-Uraufführung #1: Rupert Hubers U+1F637

„Das mystische Wort „Chorklang“ steht für Rupert Huber auf dem Prüfstand, denn seine neueste Komposition setzt sich mit der aktuellen Situation künstlerisch auseinander. Schnell ist klar: Singen mit Maske ist eine Herausforderung. Und beim Singen weit auseinander zu stehen ebenso.

„Mein Stück setzt sich mit der Situation auseinander, dass Musiker zusammen Musik machen, aber nicht dicht aufeinander positioniert sein können. Das, was man unter dem Begriff Chorklang anstrebt, ist gar nicht zu erreichen. Ich habe eine Musik gemacht, die diesen Umständen gerecht zu werden versucht.“ Das Ergebnis: Ein Chorstück, das U+1F637 heißt – die offizielle Bezeichnung für das Masken-Emoji. Das Stück hat Rupert Huber den vom Aussterben bedrohten Gelbschwanz-Wollaffen gewidmet, die seiner Meinung nach so aussehen, als ob sie ständig eine Maske tragen würden.

Im Interview mit Sylvia Schreiber spricht Rupert Huber über die Probenphase zu U+1F637, das vom BR-Chor beauftragt wurde.

Das Video: Web-Uraufführung von U+1F637
Einleitende Worte von Rupert Huber


München, Mai 2020

Ein Chor erwacht zu neuem Leben

Masken, Abstandsregeln, Hygienevorschriften – diese Begriffe stammen nicht aus der Musik. Trotzdem entsteht aktuell neues Leben im Chorprobensaal und im BR-Studio. Seit den letzten Mai-Tagen probt Rupert Huber mit dem BR-Chor sein neues Stück. Wie der langjährige Gastdirigent für die besonderen Programme den BR-Chor zurück vor die Mikrofone bringt, und welche Themen er dafür ausgewählt hat, erfahren Sie demnächst hier in einem Musikvideo und im Interview mit Rupert Huber. Bis dahin gewähren wir in der Bildergalerie einen Blick in den Saal im Funkhaus.

Rupert Huber und der BR-Chor proben für das neue Stück U+1F637 (Foto: Astrid Ackermann, München)
Rupert Huber und der BR-Chor proben für das neue Stück U+1F637 (Foto: Astrid Ackermann, München)
Rupert Huber und der BR-Chor proben für das neue Stück U+1F637 (Foto: Astrid Ackermann, München)
Rupert Huber und der BR-Chor proben für das neue Stück U+1F637 (Foto: Astrid Ackermann, München)
Rupert Huber und der BR-Chor proben für das neue Stück U+1F637 (Foto: Astrid Ackermann, München)
Rupert Huber und der BR-Chor proben für das neue Stück U+1F637 (Foto: Astrid Ackermann, München)
Rupert Huber und der BR-Chor proben für das neue Stück U+1F637 (Foto: Astrid Ackermann, München)
Rupert Huber und der BR-Chor proben für das neue Stück U+1F637 (Foto: Astrid Ackermann, München)

München, Mai 2020

„Wir merken, dass die Aufmerksamkeit von Stück zu Stück größer wird“

Die Corona-Pandemie stellt unser Kulturleben auf den Kopf. Wir müssen feststellen, dass vieles fehlt, was wir so lieben, was uns buchstäblich nah ist, worauf wir kaum verzichten können und was uns eng zusammengeführt hat – als Konzertgänger, als Sänger, als Musikliebhaber. Distanz halten gehört also zu den schmerzlichsten Erfahrungen gerade im Chorsingen, weil es das gemeinschaftliche Tun und Erleben infrage stellt. Alternative Wege müssen also beschritten werden: Neue Medien helfen uns dabei mit Live-Streams und Sendungen aus den Studios. Und wir suchen neue Möglichkeiten, Chorgesang dorthin zu bringen, wo er besonders fehlt: als Live-Erlebnis in kleinen Ensembles vor Ort, wo Quarantäne ungleich härter zu spüren ist.

Vor kurzem waren Sängerinnen und Sänger aus unserem Chor zu Gast in Pflegeheimen in München und sangen für die dort beheimateten Bewohner. Dabei ist dieses Video entstanden.

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München, 31. März 2020

Singen hilft …

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Was machen die Sängerinnen und Sänger des BR-Chores, wenn sie in Krisenzeiten dazu gezwungen sind, zu Hause zu bleiben und nicht mehr gemeinsam proben und konzertieren können? Singen kann man nicht einfach aufhören, das zeigt stellvertretend für den ganzen Chor das Ensemble Funkhaussolisten, das aus vier Chormitgliedern und dem Pianisten Benedikt Ofner besteht.

Erfreuen Sie sich am Belcanto-Schmelz von Ernesto di Curtis’ „Non ti scordar di me“ („Vergiss mich nicht“) mit Diana Fischer (Sopran), Ruth Volpert (Mezzosopran), Taro Takagi (Tenor) und Christof Hartkopf (Bariton).


München, 23. Januar 2020

Rund um das Chorkonzert mit dem Mozart-Requiem: Die Sopranistin Christina Landshamer und der Bass Tareq Nazmi sprechen über ihr „erstes Mal“ beim Chor des Bayerischen Rundfunks. Es geht auch um Vertrauen …

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München, 20. Dezember 2019

Herbert Blomstedt dirigierte an drei Abenden in der Münchner Philharmonie im Gasteig ein reines Mozart-Programm. Neben der Es-Dur-Symphonie, KV 543, gestalteten BRSO, BR-Chor und eine internationale Solistenriege die unvollendete c-Moll-Messe KV 427.

Über die Zusammenarbeit mit dem Chor äußert er: „Man muss nur zusammen etwas entdecken … und wenn wir es gefunden haben, ist das ein großes Glücksgefühl!“ Mehr dazu im kurzen Video:

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Kälberau, Dezember 2019

Benefiz-Aktion bei den Fränkischen Musiktagen

Chormanagerin Susanne Vongries bei der Spendenübergabe an Kirchenpfleger Dr. Rainer Domesle

Bei einem Gastkonzert des BR-Chores in der Wallfahrtskirche Kälberau im November 2019 unter dem Motto „Lux aeterna“ fand ein Benefizverkauf von CDs statt. Der Erlös sollte helfen, die beim Unwetter vom 18. August 2019 beschädigte Kirchenorgel wieder Instand zu setzen. Die Sturmfront verursachte in der Region um Alzenau in kürzester Zeit einen Millionenschaden an Wald und Gebäuden.

Der erzielte Erlös aus der Benefiz-Aktion beläuft sich auf 800 Euro. Zuvor war es der Kirchengemeinde gelungen, die beschädigte Orgel der Wallfahrtskirche pünktlich zum BR-Chor-Konzert am 10. November 2019 wieder in Betrieb zu nehmen.


München, Dezember 2019, Radiosendung auf BR-KLASSIK

Dirigent und Komponist Rupert Huber mit dem Programm Das Licht der Öllampe. Im Video spricht er über die außergewöhnliche Dramaturgie des Konzerts, dessen Mitschnitt am Samstag, 7. Dezember, um 20.05 Uhr auf BR-KLASSIK gesendet wird.

Mehr zu Rupert Huber

Zum Konzertaudio (online bis 5.1.2020)

Zur Konzertseite

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Mariss Jansons (Foto: BR / Peter Meisel)

München, 4. Dezember 2019

Zum Gedenken an Mariss Jansons, der am 1. Dezember 2019 verstorben ist, hat das BRSO die Programmfolge der Abonnementkonzerte vom 5./6. Dezember im Herkulessaal der Residenz unter der Leitung von Franz Welser-Möst dem Anlass entsprechend angepasst.

Außerdem wird der Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Howard Arman im zweiten Teil des Konzerts einen Programmpunkt gestalten:

Franz Schubert: Symphonie Nr. 7 h-Moll, D 759, „Unvollendete“ – zweiter Satz
Hans Werner Henze / Hans Abrahamsen: „Two Last Movements“ (Uraufführung des zweiten und dritten Satzes aus der „Sonatina 1947“ für Klavier von Hans Werner Henze in der Fassung für Orchester)
Hans Abrahamsen: „Left, Alone“, Klavierkonzert für die linke Hand
Alfred Schnittke: „Konzert für Chor“ – vierter Satz
Richard Strauss: „Tod und Verklärung“

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Franz Welser-Möst, Leitung
Chor des Bayerischen Rundfunks
Leitung: Howard Arman

Alexandre Tharaud, Klavier

Zur Konzertseite beim BRSO


München, 2. Dezember 2019

Trauer um Mariss Jansons († 1. Dezember 2019 in St. Petersburg) – Kondolenzbuch

Beim Gedenkkonzert am 15. Januar 2020 wird noch einmal ein Kondolenzbuch im Foyer der Philharmonie ausliegen. Für alle, die ihrer Trauer, ihrem Dank, ihren Gefühlen Ausdruck verleihen wollen.


St. Petersburg, 1. Dezember 2019

Mariss Jansons, Chefdirigent von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, stirbt im Alter von 76 Jahren. Eine Ära geht zu Ende, die Klassikwelt trauert um die große Künstlerpersönlichkeit.


München, 21. Oktober 2019: Veranstaltung im Funkhaus

10 Jahre BR-KLASSIK-Label: Bildergalerie

Wer Schätze hat, sollte sie teilen. Mit diesem Slogan startete BR-KLASSIK vor 10 Jahren seine eigene CD- und DVD-Reihe. Zum Jubiläum veranstaltet der Bayerische Rundfunk eine runde der Klangkörper-Chefs sowie im Anschluss das Quartett der Kritiker mit Eleonore Büning (FAZ), Max Nyffeler (Schweizer Musikzeitung), Wolfgang Schreiber (SZ) und Markus Thiel (Münchner Merkur) diskutieren über eine Auswahl von BR-KLASSIK-CDs.

BR-KLASSIK sendet das Quartett der Kritiker am Di., 12. November 2019 um 19.05 Uhr

10 Jahre BR-KLASSIK-Label, 21. Oktober 2019 (Foto: Lisa Hinder)
Im Veranstaltungsraum des BR-Hochhauses. Auf dem Podium (v.l.n.r.): Stefan Piendl, Berater des Labels, Howard Arman, Mariss Jansons, Ivan Repušić und Moderator Maximilian Maier
10 Jahre BR-KLASSIK-Label, 21. Oktober 2019 (Foto: Lisa Hinder)
Ivan Repušić und Mariss Jansons
10 Jahre BR-KLASSIK-Label, 21. Oktober 2019 (Foto: Lisa Hinder)
Im Scheinwerferlicht: 10 Jahre BR-KLASSIK-Label: 150 CD-Produktionen sind auf den Markt gekommen.
10 Jahre BR-KLASSIK-Label, 21. Oktober 2019 (Foto: Lisa Hinder)
Howard Arman, Mariss Jansons und Ivan Repušić
10 Jahre BR-KLASSIK-Label, 21. Oktober 2019 (Foto: Lisa Hinder)
Moderierte die lebendige Diskussionsrunde: Maximilian Maier von BR-KLASSIK
10 Jahre BR-KLASSIK-Label, 21. Oktober 2019 (Foto: Lisa Hinder)
Launige Ankedoten und Lebensweisheit: der frischgebackene OPUS Klassik-Preisträger Mariss Jansons kommt ins Plaudern
10 Jahre BR-KLASSIK-Label, 21. Oktober 2019 (Foto: Lisa Hinder)
Hörfunkdirektor Martin Wagner, Irina Jansons, Fernsehdirektor Reinhard Scolik und Intendant Ulrich Wilhelm (erste Reihe, v.l.n.r.)
10 Jahre BR-KLASSIK-Label, 21. Oktober 2019 (Foto: Lisa Hinder)
Stimmung auf dem Podium: Stefan Piendl, Berater des Labels BR-KLASSIK, erheitert über Worte von Mariss Jansons
10 Jahre BR-KLASSIK-Label, 21. Oktober 2019 (Foto: Lisa Hinder)
Rund ums Label (v.l.n.r.): Peter Alward, Andrea Lauber, Carsten Wulff, Ivan Repušić, Mariss Jansons, Stefan Piendl, Howard Arman, Barbara Widenmayer, Thomas Becker
10 Jahre BR-KLASSIK-Label, 21. Oktober 2019 (Foto: Lisa Hinder)
Intendant Ulrich Wilhelm, BRSO-Chefdirigent Mariss Jansons, Chormanagerin Susanne Vongries und Künstlerischer Leiter des BR-Chores Howard Arman
10 Jahre BR-KLASSIK-Label, 21. Oktober 2019 (Foto: Lisa Hinder)
Quartett der Kritiker (v.l.n.r.): Wolfgang Schreiber, Max Nyffeler, Eleonore Büning und Markus Thiel

München, 11. Mai 2019

Molto armonico: Antonini, Gardino, Richter, Boesch und Schmitt – hier passte alles

Das Abonnementkonzert mit Haydns Schöpfung im Herkulessaal bot viel stimmiges Musizieren bei einem der bedeutendsten Chorwerke der Musikgeschichte.

Chor-Abonnementkonzert vom 11. Mai 2019 mit Haydns Schöpfung, Leitung Giovanni Antonini (Foto: Klaus Fleckenstein)
Chor-Abonnementkonzert vom 11. Mai 2019 mit Haydns Schöpfung, Leitung Giovanni Antonini (Foto: Klaus Fleckenstein)
Chor-Abonnementkonzert vom 11. Mai 2019 mit Haydns Schöpfung, Leitung Giovanni Antonini (Foto: Klaus Fleckenstein)
Chor-Abonnementkonzert vom 11. Mai 2019 mit Haydns Schöpfung, Leitung Giovanni Antonini (Foto: Klaus Fleckenstein)
Chor-Abonnementkonzert vom 11. Mai 2019 mit Haydns Schöpfung, Leitung Giovanni Antonini (Foto: Klaus Fleckenstein)

Salzburger Osterfestspiele, 16./19. April 2019

„Ein Requiem der anderen Art“
Christoph Eschenbach über das Stabat mater von Dvořák

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Rotterdam, 21./22. März 2019

Zum ersten Mal im Rotterdamer De Doelen
mit Yannick Nézet-Séguin und Schostakowitsch

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Auf Reisen, März 2019

„Hotel ist schwierig“
Einsingen – eine hohe Kunst

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