Startseite Medial erleben Backstage – der Chor Blog

Backstage – der Chor-Blog

Tage
Stunden
Minuten
Sekunden

Einsingen auf Tour – „Hotel ist schwierig“

Beim BR-Chor hinter die Kulissen schauen. Mit allem, was gerade aktuell ist. Und was Sie gerne nochmal anhören und ansehen wollen.

Folgen Sie dem BR-Chor auf seine Reisen und entdecken Sie kleine und große Geschichten hinter der Musik.

Blättern Sie in Bildergalerien und erfrischen Sie Ihre Erinnerungen an vergangene Chorkonzerte!

Tage
Stunden
Minuten
Sekunden

München, Februar/März 2022

»Da pacem, Domine«

Die Geschehnisse in der Ukraine bewegen die Menschen sehr. Als Zeichen der Anteilnahme verbunden mit der Hoffnung auf baldigen Frieden sendet der Chor des Bayerischen Rundfunks mit seinem Künstlerischen Leiter Howard Arman als Signal ein Friedensgebet mit Arvo Pärts Da pacem, Domine.

Der BR-Chor unterstützt damit auch Sternstunden e.V., die Benefizaktion des BR.

Spenden unter sternstunden.de

oder direkt aufs Spenden-Konto
IBAN: DE 67 7005 0000 0000 0510 00

ICMA 2021 Ivan Repusic Timo Janzen © Albert Mennel

Rundfunkorchester-Chefdirigent Ivan Repušić und Chorvorstand Timo Janzen nehmen den ICMA entgegen.

Vaduz, 27. Juni 2021

ICMA 2021 – feierliche Preisverleihung Für CD mit Kuljerić-Requiem

Nach der Bekanntgabe der Gewinner im Januar dieses Jahres erfolgte Ende Juni die feierliche Zeremonie mit der Übergabe der Trophäen. In der Kategorie »Choral Music« wurde die CD-Aufnahme des Kroatischen glagolitischen Requiems von Igor Kuljerić mit dem BR-Chor und dem Münchner Rundfunkorchester unter Leitung seines Chefdirigenten Ivan Repušić prämiert. Letzterer nahm zusammen mit Timo Janzen aus dem Vorstand des BR-Chors den Preis in Vaduz persönlich entgegen. Remy Franck, Präsident der ICMA-Jury, führte durch die Zeremonie.

Mehr erfahren über die preisgekrönte CD

Tage
Stunden
Minuten
Sekunden

Juni 2021

BR-Chor beim aDevantgarde-Festival in außergewöhnlicher Location

Licht von oben umspielt all die bekannten Posen der Figuren aus der klassischen Antike, deren Abgüsse sich im Lichthof des Gebäudes an der Katharina-von-Bora-Straße 10 zwanglos versammeln. Dazwischen standen am 12. Juni die Sänger des BR-Chores und Dirigent Rupert Huber, der barfüßig auf rotem Marmor gewohnt präzise die Einsätze markierte, und viel wichtiger: den Sängerinnen und Sängern viel Freiraum gab, um zu improvisieren und diesen außergewöhnlichen, überakustischen Raum zu spüren und mit Klang zu füllen.

»Über die Grenzen« lautet das Motto des diesjährigen aDevantgarde-Festivals, zu dem das Konzert-Event gehört. Das Einende und das Trennende thematisieren die Komponisten Rupert Huber, Sandeep Bhagwati und Robert Moran in ihren Werken, in denen auch improvisierte Elemente eine wichtige Rolle spielen. Die Video-Premiere des Konzerts ohne Publikum fand am 29. Juni 2021 statt. 

Programm und Interpreten
Ivan Repusic nimmt den Musikpreis Porin entgegen (Juni 2021 / Foto: Matej Grgic, Marko Solic)

Zagreb, Juni 2021

Musikpreis PORIN für CD mit Kroatischem glagolitischem Requiem

Ein weiterer Preis für die CD-Aufnahme des Kroatischen glagolitischen Requiems von Igor Kuljerić mit dem BR-Chor und dem Münchner Rundfunkorchester unter Leitung von Ivan Repušić: Auf den International Classical Music Award (ICMA) und den Diapason d’or folgte nun der kroatische Musikpreis PORIN in zwei Kategorien: für das beste Klassik-Album und für die beste Klassik-Aufführung.

Der Porin gilt als kroatischer Grammy und wurde vom Kroatischen Rundfunk sowie dem Komponisten- und dem Musikerverband des Landes konzipiert. Die Zeremonie seiner 28. Ausgabe als Open-air-Event in Zagreb geriet zu einem besonders emotionalen Ereignis nach einer langen Zeit der pandemiebedingten Einschränkungen.

Zur CD-Seite

75 Jahre BR-Chor (Foto: BR-Bildarchiv, Astrid Ackermann)

München, 1. Mai 2021

Happy Birthday, BR-Chor!

Das mit dem Feiern ist dieser Tage ja so eine Sache. Dennoch: Der Chor begeht sein 75-jähriges Bestehen. In den Anfangstagen des Chores lief auch nicht alles glatt. Das Funkhaus war noch kriegsbeschädigt und Essen war rationiert. Das Rundfunkwesen – und damit auch der Rundfunkchor – ist damals angetreten, um Kultur wieder in voller Bandbreite und Vielfalt abzubilden. So auch an jenem 1. Mai 1946, als es um 8 Uhr 15 hieß: »Das Lied der Arbeit«, Lieder und Chöre zum 1. Mai, Leitung: Robert Seiler.

Seitdem ist der Chor zu hören, anfänglich aus 28 Kehlen, später auch aus mehr. Es wurde eine Erfolgsgeschichte. Leonard Bernstein, Riccardo Muti und Mariss Jansons gurrten etwas von der Art wie »Lieblingschor« oder »ist bester Chor der Welt« ins Mikro. Das klingt gut, aber entscheidender ist das Votum des Publikums. Und das strömt seit Jahrzehnten in die Konzerte, seit 1998 auch in eine eigene Abo-Konzertreihe. Das Jubiläumskonzert, auch in der Abo-Reihe, muss wohl nachgeholt werden, so wollen es die derzeitigen Corona-Regelungen. Es wird also eine Feier auf Raten. Aber trotzdem mit Herzblut. Die Sängerinnen und Sänger stehen in den Startlöchern, und geübt sind sie ohnehin. Denn singen geht immer. Nicht nur unter der Dusche …

Wer also in Ermangelung des so vermissten Live-Erlebnisses dem Chor ein wenig nahe sein möchte, findet auf der Webseite diverse optische, akustische oder textliche Fundstücke aus dem bewegten Leben eines Rundfunkchores.

Mehr zur Geschichte des Chores

München, 1. April 2021

Gefunden! – der »mit Abstand« beste Chor Bayerns

In drei Kategorien waren alle Chöre in Bayern aufgerufen, sich bei BR-KLASSIK zu bewerben. Insgesamt 171 Bewerbungen verteilen sich auf das „mit Abstand“ beste Livekonzert, Musikvideo und Digitalprojekt. Unter 30 Finalisten haben Sie in drei Kategorien ihre Favoriten gewählt. Einer der Publikumspreise geht an das Musikprojekt Kulmbach in der Kategorie Musikvideo. Der Preis: eine Probe mit Howard Arman im BR.

Infos im Detail

München, 11. Januar 2021

Sir Simon Rattle wird neuer Chefdirigent von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Vertrag ab der Saison 2023/24 für fünf Jahre 

Die Nachfolge von Mariss Jansons steht fest: Sir Simon Rattle wird ab Sommer 2023 die Leitung der beiden Ensembles übernehmen. Am 3. Januar 2021 hat er einen Fünfjahres-Vertrag mit dem Bayerischen Rundfunk unterzeichnet.

Mehr erfahren zu Simon Rattle

Es ist eine Ehre, die Nachfolge von Mariss Jansons anzutreten, und ich freue mich darauf, diese wunderbaren Musikerinnen und Musiker in den kommenden Jahren zu leiten.
Sir Simon Rattle, anlässlich der Vertragsunterzeichnung

Sir Simon leitet derzeit das London Symphony Orchestra und hat zuvor in gleicher Funktion das City of Birmingham Symphony Orchestra und die Berliner Philharmoniker zu großen Erfolgen geführt.

Überwältigendes Votum

Sir Simon Rattle zählt zu den musikalisch aussagekräftigsten Dirigentenpersönlichkeiten unserer Zeit. Er steht für einen Geist der Offenheit, der Erneuerung und des Aufbruchs innerhalb der klassischen Musikwelt. Diese Qualitäten machten ihn noch mehr zum Wunschkandidaten der Musikerinnen und Musiker von BR-Chor und BRSO, die sich in einem überwältigenden Votum für ihn ausgesprochen haben.

»Mit Simon Rattle bekommen das Symphonieorchester und der Chor des BR einen Chefdirigenten, der nur als Glücksfall in der Nachfolge Mariss Jansons genannt werden kann! Unsere langjährige Zusammenarbeit zeichnet sich durch höchste musikalische Wärme und der für uns so wichtigen Hingabe an alle Musikstile und Epochen gleichermaßen aus. Die Atmosphäre war von Beginn an, mit Schumanns »Paradies und die Peri«, von großer gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Wir freuen uns auf alle künftigen Projekte und Möglichkeiten, von der Barockmusik bis zu musica viva

Vorstand des BR-Chores

München, Dezember 2020

EBU-Euroradio Weihnachtstag – der Chor produziert im Prinzregententheater

Für den europaweit im Radio übertragenen Beitrag des Bayerischen Rundfunks hat sich der BR-Chor zu einer Aufnahmesession im Prinzregententheater zusammengefunden. Mit dabei: Countertenor Franz Vitzthum, der schon für das ursprüngliche Programm mit Lera Auerbachs 72 Engeln gebucht war, und der auch für das alternative Programm beste Voraussetzungen mitbringt. Sein glockenhelles Stimmtimbre und die luftigen Lautenklänge von Julian Behr verbinden sich mit dem in Kammerchor-Besetzung singenden BR-Chor zu einem würdigen Radio-Gruß in alle europäischen Himmelsrichtungen. Dennoch – wohl jeder hier hat für 2021 einen großen Wunsch: volle Publikumsränge, tosender Applaus und volle Chorbesetzung für große Gänsehaut-Momente …

Tage
Stunden
Minuten
Sekunden

München, 1. November 2020

Web-Uraufführung #2: Howard Arman – Der Bildhauer

Bereits zum zweiten Mal tritt der BR-Chor im Corona-Jahr 2020 mit einer Online-Uraufführung in Erscheinung: Nach »U+1F637« von Rupert Huber hat sich nun der Künstlerische Leiter des BR-Chores Howard Arman in seiner Komposition »Der Bildhauer« mit dem Singen mit Maske und in großen Abständen auseinandergesetzt. Im Melodram für drei Frauenstimmen, Klavier und Erzähler blickt Arman zurück in die europäische Geschichte und findet bilderreiche Texte aus Zeiten der großen Pestepidemien, in denen es um Hilflosigkeit, Stigmatisierung und Aberglaube geht. Die Sprecherpartie des jungen Mediziners, der auf einen von Krankheit gezeichneten Bildhauer trifft, gestaltet der Tenor Andreas Hirtreiter aus dem BR-Chor.

In der Diskussion um Auftrittsverbote wegen Ansteckungsgefahren und im Ringen nach Möglichkeiten einer sängerisch-künstlerischen Entfaltung unter Pandemiebedingungen hat der BR-Chor das Experiment gestartet, Kompositionsaufträge zu vergeben, die sich künstlerisch mit dem Singen mit Mundschutz auseinandersetzen.

Das emotionale Melodram mit halbszenischen Elementen verarbeitet Zitate aus dem Italien des 17. Jahrhunderts zu Zeiten der Pest. Die Parallelen zur Gegenwart sind verblüffend: Hygienekonzepte der damaligen Gesundheitsämter im fortschrittlichen Venedig sahen wie heute »Quarantenen« vor – man wurde also 40 Tage isoliert. Der Sprecher in der Rolle des Pestdoktors trägt teilweise eine venezianische Pestmaske.

Howard Arman – Der Bildhauer
Melodram für Sprecher, Frauenstimmen und Klavier
Auftragskomposition des Chores des Bayerischen Rundfunks

Andreas Hirtreiter | Tenor
Diana Fischer | Sopran
Hanne Weber, Kerstin Rosenfeldt | Alt
Max Hanft | Klavier
Howard Arman | Leitung

Arvo Pärt und der Chor des Bayerischen Rundfunks bei den Salzburger Festspielen, 2019 (Foto: Salzburger Festspiele / Marco Borrelli)

München, September 2020

Happy Birthday, Arvo Pärt!

Der BR-Chor gratuliert dem Großen, Leisen unter den Modernen zum 85. Geburtstag! Danke für die Konzerterlebnisse voll von Spiritualität, Versenkung und musikalischer Klarheit!

Arvo Pärts Musik der Verinnerlichung, der Reduktion und der Spiritualität hat seit den 1980er-Jahren ihren Siegeszug um die Welt angetreten. Kein Unbeteiligter an dieser Entwicklung war der BR-Chor, der hierzulande mit der Uraufführung von Pärts großer Passionskomposition Passio 1982 zu den Pärt-Interpreten der ersten Stunde zählt.

In den vergangenen Jahren hat sich diese Verbindung intensiviert. So konnte der BR-Chor etwa die deutsche Erstaufführung von Ja ma kuulsin hääle (And I Heard a Voice) gestalten. Und Pärt war für Proben und Konzert bei den Salzburger Festspielen eigens angereist. Dabei äußerte er mit großer Ergriffenheit seine Wertschätzung für die künstlerische Arbeit des Chores (siehe Video unten).

Zur Arvo-Pärt-Seite des BR-Chores

Tage
Stunden
Minuten
Sekunden

München, Juni 2020

Web-Uraufführung #1: Rupert Hubers U+1F637

»Das mystische Wort »Chorklang« steht für Rupert Huber auf dem Prüfstand, denn seine neueste Komposition setzt sich mit der aktuellen Situation künstlerisch auseinander. Schnell ist klar: Singen mit Maske ist eine Herausforderung. Und beim Singen weit auseinander zu stehen ebenso.

»Mein Stück setzt sich mit der Situation auseinander, dass Musiker zusammen Musik machen, aber nicht dicht aufeinander positioniert sein können. Das, was man unter dem Begriff Chorklang anstrebt, ist gar nicht zu erreichen. Ich habe eine Musik gemacht, die diesen Umständen gerecht zu werden versucht.« Das Ergebnis: Ein Chorstück, das U+1F637 heißt – die offizielle Bezeichnung für das Masken-Emoji. Das Stück hat Rupert Huber den vom Aussterben bedrohten Gelbschwanz-Wollaffen gewidmet, die seiner Meinung nach so aussehen, als ob sie ständig eine Maske tragen würden.

Im Interview mit Sylvia Schreiber spricht Rupert Huber über die Probenphase zu U+1F637, das vom BR-Chor beauftragt wurde.

Sylvia Schreiber im Gespräch mit Komponist und Chorleiter Rupert Huber

München, Mai 2020

Ein Chor erwacht zu neuem Leben

Masken, Abstandsregeln, Hygienevorschriften – diese Begriffe stammen nicht aus der Musik. Trotzdem entsteht aktuell neues Leben im Chorprobensaal und im BR-Studio. Seit den letzten Mai-Tagen probt Rupert Huber mit dem BR-Chor sein neues Stück. Wie der langjährige Gastdirigent für die besonderen Programme den BR-Chor zurück vor die Mikrofone bringt, und welche Themen er dafür ausgewählt hat, erfahren Sie demnächst hier in einem Musikvideo und im Interview mit Rupert Huber. Bis dahin gewähren wir in der Bildergalerie einen Blick in den Saal im Funkhaus.

Tage
Stunden
Minuten
Sekunden

München, Mai 2020

»Wir merken, dass die Aufmerksamkeit von Stück zu Stück größer wird«

Die Corona-Pandemie stellt unser Kulturleben auf den Kopf. Wir müssen feststellen, dass vieles fehlt, was wir so lieben, was uns buchstäblich nah ist, worauf wir kaum verzichten können und was uns eng zusammengeführt hat – als Konzertgänger, als Sänger, als Musikliebhaber. Distanz halten gehört also zu den schmerzlichsten Erfahrungen gerade im Chorsingen, weil es das gemeinschaftliche Tun und Erleben infrage stellt. Alternative Wege müssen also beschritten werden: Neue Medien helfen uns dabei mit Live-Streams und Sendungen aus den Studios. Und wir suchen neue Möglichkeiten, Chorgesang dorthin zu bringen, wo er besonders fehlt: als Live-Erlebnis in kleinen Ensembles vor Ort, wo Quarantäne ungleich härter zu spüren ist.

Vor kurzem waren Sängerinnen und Sänger aus unserem Chor zu Gast in Pflegeheimen in München und sangen für die dort beheimateten Bewohner. Dabei ist dieses Video entstanden.

Chormanagerin Susanne Vongries bei der Spendenübergabe an Kirchenpfleger Dr. Rainer Domesle (Foto: BR-Archiv)

Chormanagerin Susanne Vongries bei der Spendenübergabe an Kirchenpfleger Dr. Rainer Domesle

Kälberau, Dezember 2019

Benefiz-Aktion bei den Fränkischen Musiktagen

Bei einem Gastkonzert des BR-Chores in der Wallfahrtskirche Kälberau im November 2019 unter dem Motto »Lux aeterna« fand ein Benefizverkauf von CDs statt. Der Erlös sollte helfen, die beim Unwetter vom 18. August 2019 beschädigte Kirchenorgel wieder Instand zu setzen. Die Sturmfront verursachte in der Region um Alzenau in kürzester Zeit einen Millionenschaden an Wald und Gebäuden.

Der erzielte Erlös aus der Benefiz-Aktion beläuft sich auf 800 Euro. Zuvor war es der Kirchengemeinde gelungen, die beschädigte Orgel der Wallfahrtskirche pünktlich zum BR-Chor-Konzert am 10. November 2019 wieder in Betrieb zu nehmen.

Mariss Jansons (Foto: BR / Peter Meisel)

München, 4. Dezember 2019

Gedenkkonzert

Zum Gedenken an Mariss Jansons, der am 1. Dezember 2019 verstorben ist, hat das BRSO die Programmfolge der Abonnementkonzerte vom 5./6. Dezember im Herkulessaal der Residenz unter der Leitung von Franz Welser-Möst dem Anlass entsprechend angepasst.

Außerdem wird der Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Howard Arman im zweiten Teil des Konzerts einen Programmpunkt gestalten:

Franz Schubert: Symphonie Nr. 7 h-Moll, D 759, »Unvollendete« – zweiter Satz
Hans Werner Henze / Hans Abrahamsen: »Two Last Movements« (Uraufführung des zweiten und dritten Satzes aus der »Sonatina 1947« für Klavier von Hans Werner Henze in der Fassung für Orchester)
Hans Abrahamsen: »Left, Alone«, Klavierkonzert für die linke Hand
Alexandre Tharaud, Klavier
Alfred Schnittke: »Konzert für Chor« – vierter Satz
Richard Strauss: »Tod und Verklärung«

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Franz Welser-Möst, Leitung
Chor des Bayerischen Rundfunks
Howard Arman, Leitung

 

München, 2. Dezember 2019

Trauer um Mariss Jansons – Kondolenzbuch

Bis zum Gedenkkonzert am 15. Januar 2020 wird ein Kondolenzbuch im Foyer der Philharmonie ausliegen. Für alle, die ihrer Trauer, ihrem Dank, ihren Gefühlen Ausdruck verleihen wollen.

St. Petersburg, 1. Dezember 2019

Mariss Jansons, Chefdirigent von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, stirbt im Alter von 76 Jahren. Eine Ära geht zu Ende, die Klassikwelt trauert um die große Künstlerpersönlichkeit.

 
×