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Beethoven – Messe in C-Dur, op. 86 (DVD)

Mariss Jansons dirigiert BR-Chor und -Symphonieorchester in der Münchner Philharmonie im Gasteig. Beethovens C-Dur-Messe steht in der Nachfolge der großen späten Messen von Joseph Haydn und kann als Geheimtipp für Fans der Missa solemnis gelten – ein Konzertmitschnitt mit international renommierter Solistenriege: Genia Kühmeier, Gerhild Romberger, Maximilian Schmitt und Luca Pisaroni. Außerdem: Klassisch-klassizistisches von Beethoven-Zeitgenosse Johann Nepomuk Hummel und vom Meister der klassischen Moderne Igor Strawinsky.

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Igor Strawinsky
Symphony in Three Movements

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Johann Nepomuk Hummel
Trompetenkonzert E-Dur

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Ludwig van Beethoven
Messe C-Dur, op. 86

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Genia Kühmeier Sopran
Gerhild Romberger Alt
Maximilian Schmitt Tenor*
Luca Pisaroni Bassbariton
Martin Angerer Trompete

Chor des Bayerischen Rundfunks
Einstudierung: Howard Arman

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Mariss Jansons

Leitung


Elisabeth Malzer Regie

DVD, Concorde Home Entertainment 42008 (auch als BlueRay-Disc 43009 erhältlich)
91:00 / Untertitel in Englisch/Französisch/Deutsch (ausblendbar)
Booklet in Deutsch und Englisch


Zur Musik Der Programmschwerpunkt liegt auf der Wiener Klassik, Hauptwerk ist die C-Dur-Messe Beethovens, ambitionierter Vorläufer der „Missa solemnis“. Das Werk wurde bei der Eisenstädter Uraufführung 1807 verhalten aufgenommen, der Auftraggeber Fürst Esterházy äußerte sich abfällig über den aufklärerischen Geist, die lapidare Ausdruckskraft und die unorthodoxe Textvertonung der Messe: „Aber, lieber Beethoven, was haben Sie denn da wieder gemacht!“

Im brillanten Trompetenkonzert von Johann Nepomuk Hummel präsentiert Jansons einen Solisten aus den eigenen Reihen des Symphonieorchesters, den 1977 in Graz geborenen Martin Angerer.

Und an den Anfang stellt der passionierte Strawinsky-Dirigent Jansons ein eher selten zu hörendes Werk des Neoklassizisten, die „Symphony in Three Movements“. Strawinsky hat das Auftragswerk für die New Yorker Philharmoniker von 1945 selbst als seine „Kriegs-Symphonie“ bezeichnet – tatsächlich durchzieht ein militant schreitender, heftig pulsierender Rhythmus alle drei Sätze. Was wäre als Antwort auf diese Marschtritte passender als die Friedensbitte im „Agnus Dei“ von Beethovens C-Dur-Messe?

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