StartseiteHome Medien & Info CDs und DVDs Riccardo Muti dirigiert Verdis Messa da Requiem

Riccardo Muti dirigiert Verdis Messa da Requiem

„Probably the best concert in my lifetime“, meint Riccardo Muti. Jetzt auf CD zu hören: ein Live-Mitschnitt der legendären Aufführungen von Verdis Messa da Requiem am 8. und 9. Oktober 1981 im Herkulessaal der Münchner Residenz. Mit Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung des damals 40-jährigen Riccardo Muti, der mit Verdis Requiem seine ersten Auftritte in München beging.

jetzt online bestellen & reinhören

Giuseppe Verdi
Messa da Requiem


Jessye Norman | Sopran
Agnes Baltsa | Alt
José Carreras |Tenor
Jewgenij Nesterenko | Bass

Chor des Bayerischen Rundfunks

Gordon Kember | Einstudierung

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Riccardo Muti

Leitung

Booklet in Deutsch / in English
2 CDs, BR-KLASSIK 900199
Total Time: CD1: 46:25 / CD2: 37:36

Verdis Messa da Requiem ist die berühmteste Vertonung der lateinischen Totenmesse des 19. Jahrhunderts und nach oder neben Mozarts Requiem die bekannteste überhaupt. Das gewaltige Werk – seine Dimensionen sind so enorm wie seine Besetzung und die machtvolle Wirkung, die es auf sein Publikum auszuüben in der Lage ist, – wird einerseits als kirchenmusikalische Schöpfung höchster Güte eingeschätzt, andererseits auch als „Verdis schönste Oper“ bezeichnet – was viel mehr schmeichelndes Kompliment als frech-gewitzte Ironie ist.

Diese Sternstunde der Aufführungsgeschichte von Verdis Messa da Requiem unter der Leitung von Riccardo Muti ist nun – nach mittlerweile vier Jahrzehnten – bei BR-KLASSIK auf CD nachzuvollziehen.

Die klangvollen Namen der Verdi- wie Requiem-erfahrenen Vokalsolisten lauten Jessye Norman, Agnes Baltsa, José Carreras und Jewgenj Nesterenko; der vielfach ausgezeichnete Chor des Bayerischen Rundfunks ist zu erleben, einstudiert von dem Briten Gordon Kember, der damit seine Aufgabe als Künstlerischer Leiter des Chores übernommen hatte.

Es spielte das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Gesamtleitung des damals 40-jährigen Riccardo Muti, der mit diesen beiden Konzerten seine ersten Auftritte in München bestritt, welchen noch unzählige – nicht minder mitreißende – folgten.

Das Publikum war hingerissen; die Fachjournalisten lobten die Interpretation in höchsten Tönen: so habe man dieses gewaltige Werk diesseits der Alpen kaum je gehört; Riccardo Muti führe vor, wie Verdis Requiem klingen müsse; Verdis Totenmesse: authentisch, erschreckend, zart, fürchterlich und mit einem hoffnungsvoll scheuen Blick in die Transzendenz; ein triumphaler Erfolg.

„Wer diese Aufnahme nicht gehört hat, der kennt das Verdi-Requiem nicht.“
(Markus Thiel, Münchner Merkur 2021)

×

Unsere Seite verwendet Cookies, um Inhalte individuell darzustellen und die Reichweite zu messen. Wir binden Elemente von Drittanbietern wie Facebook und Youtube ein. Details finden Sie in der Datenschutzerklärung.

OK