Masako Goda

Stimmgruppe: Sopran


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Leidenschaft hat viele Stimmen.

Lesen Sie hier, was Masako Goda beim Singen besonders bewegt und was ihr auch sonst wichtig ist. Die Fragen stellte Sopranistin Diana Fischer, von Kollegin zu Kollegin.

Woher kommst Du, wo bist Du geboren?
In Kyoto, Japan.

Seit wann bist Du im BR-Chor?
Seit Herbst 2002.

Was hat Dich dazu gebracht, den Beruf der Sängerin zu ergreifen?
Gesang war das Einzige, das mir beim Lernen Freude gemacht hatte. Und was ich einigermaßen gut konnte. Sonst hatte ich keine Alternative. (lacht)

Was singst Du am liebsten? Hast Du ein Lieblingsstück?
Alles, was meiner Seele gut tut!

Mit welchem Komponisten aus der Gegenwart oder Vergangenheit würdest Du Dich gerne einmal unterhalten?
Mozart.

Was war Deine persönliche Sternstunde mit dem BR-Chor?
Es gab so viele Momente.

Welches Musikstück würdest Du gerne einmal singen? Oder nochmals, weil es Dir so gut gefallen hat?
Ein Stück, das für mich komponiert ist! (lacht)

Dein Geheimtipp am Konzerttag für einen gelungenen Auftritt:
Gut geschlafen zu haben!

 

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Masako Goda erhielt ihre Gesangsausbildung an der Musikhochschule in ihrer Heimat Kyoto. Weitere Studien führten sie dann nach Lübeck, wo sie das Konzertexamen und das Kammermusikexamen ablegte.

Noch während ihres Studiums ging sie als Preisträgerin aus mehreren Wettbewerben hervor. Nach dem Studium wurde Masako Goda für zwei Jahre am Volkstheater Rostock verpflichtet und war dort als Königin der Nacht in Mozarts „Zauberflöte“ und als Olympia in „Hoffmanns Erzählungen“ von Offenbach zu hören.

Masako Goda ist seit 2002 Mitglied im Chor des Bayerischen Rundfunks.

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