Salzburger Festspiele – Jeanne d’Arc au bûcher

Sonntag
24
Juli 2022
19.00 Uhr
Salzburg, Felsenreitschule
Gastkonzert

Programm

Arthur Honegger
Jeanne d’Arc au bûcher
Dramatisches Oratorium in elf Szenen auf einen Text von Paul Claudel

Mitwirkende

Irène Jacob (Jeanne d’Arc)
Jérôme Kircher (Frère Dominique)
Elena Tsallagova (La Vierge)
Mélissa Petit (Marguerite)
Katarina Bradić (Catherine)
Damien Bigourdan (Porcus)
Marc Mauillon (Le clerc)
Damien Pass (Une voix / Héraut / Un paysan)
Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor
Wolfgang Götz Choreinstudierung
Chor des Bayerischen Rundfunks
Howard Arman Choreinstudierung
SWR Symphonieorchester
Maxime Pascal Leitung

Die schweizerisch-französische Schauspielerin Irène Jacob ist vor allem durch ihre Hauptrollen in Filmen von Krzysztof Kieślowski, Die zwei Leben der Veronika und Drei Farben: Rot, international bekannt geworden. Im Theater hat sie mit Katie Mitchell, Irina Brook und Thomas Ostermeier gearbeitet. Die Rolle der Jeanne d’Arc verkörperte sie bereits in einer szenischen Produktion in Palermo unter der Regie von Daniele Abbado.

Der in Paris geborene Schauspieler Jérôme Kircher hat in zahlreichen französischen Film-, TV- und Theater-Produktionen mit Regisseuren wie Patrice Chéreau, Luc Bondy, Jean-Pierre Vincent, André Engel und Denis Podalydè gespielt.

Weitere Konzerte

Sa. 20. Jul, 20.30 Uhr
Salzburg, Kollegienkirche
Peter Dijkstra, Künstlerischer Leiter des Chores des Bayerischen Rundfunks (Foto: BR / Astrid Ackermann)
Zu Gast bei den Salzburger Festspielen
Der BR-Chor und Peter Dijkstra mit Pärts »Te Deum« in der Festspiel-Reihe »Ouverture spirituelle«
Do. 25. Jul, 19.30 Uhr
Salzburg, Felsenreitschule
Tobias Moretti (Foto: Christian Hartmann)
Zu Gast bei den Salzburger Festspielen
Konzert mit Tobias Moretti und dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien in der Festspiel-Reihe »Ouverture spirituelle«
Sa. 26. Okt, 20.00 Uhr
München, Prinzregententheater
Chor-Abo 24/25 (Grafik: Klaus Fleckenstein)
Cum jubilo – Wie Frankreich klingt
Peter Dijkstra dirigiert das Fauré-Requiem sowie weitere Werke von Poulenc, Duruflé, Messiaen und Fauré
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