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Schubert / Gounod – Messen

Stille Andacht und große Oper: Mariss Jansons dirigiert Franz Schuberts frühe Messe G-Dur und die Cäcilienmesse von Charles Gounod. Der Mitschnitt aus dem Münchener Münchner Herkulessaal der Residenz wird durch ein herausragendes Gesangsensemble komplettiert: Solisten sind die Sopranistin Luba Orgonášová und ihr Landsmann Gustáv Beláček (Bass) sowie der Tenor Christian Elsner.

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nterschiedlicher könnten diese beiden populären Orchestermessen des 19. Jahrhunderts wohl kaum sein: Während der 18-Jährige Franz Schubert sich in seiner Form- und Tonsprache bewusst an der damals üblichen Missa brevis orientierte, erinnert Charles Gounods Cäcilienmesse – die 40 Jahre später entstand – in ihrer gewaltigen Instrumentierung eher an die Grand opéra. Gounod komponierte die Messe solennelle en l’honneur de Sainte-Cécile für die Pariser Kirche Staint-Eustache, in der das Werk am 22. November 1855 uraufgeführt wurde – dem Jahrestag der Hl. Cäcilia, der Patronin der Kirchenmusik. Eine Besonderheit sind die Fürbitten (Domine Salvam) am Ende der Messe, da Gounod hier vom üblichen lateinischen Ordinarium abweicht. Beide Messen erreichten ihr Publikum und gehören zu den populärsten geistlichen Werken der Komponisten.

FRANZ SCHUBERT
Messe Nr. 2 G-Dur, D 167

CHARLES GOUNOD
Messe solenelle en l’honneur de Sainte-Cécile („Cäcilienmesse“)

Luba Orgonásová Sopran
Christian Elsner Tenor
Gustáv Belácek Bass

Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Mariss Jansons

CD, BR-KLASSIK 900114

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