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Zum Chorjubiläum: Bachs h-Moll-Messe

Als zweites Programm zum Chorjubiläum präsentiert der Chor des Bayerischen Rundfunks Bachs großes kirchenmusikalisches Vermächtnis: die so genannte Hohe Messe in h-Moll.

Der künstlerische Leiter Peter Dijkstra leitet neben dem BR-Chor eine hochkarätig besetzte Solistenriege und das renommierte Originalklangensemble Concerto Köln.

Seite aus der Partitur von Bachs h-Moll-Messe (Bild: Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz)

Kaum ein anderes Werk der Musikgeschichte besteht aus so heterogenen Einzelteilen, die in einem kreativen Prozess des Zusammenstellens, Neu-Textierens und Neu-Komponierens zu einer monumentalen Einheit verschmolzen wurden. Bachs h-Moll-Messe, eines seiner großartigsten musikalischen Vermächtnisse, entstand von 1724 bis zwei Jahre vor seinem Tod und wurde erst 1834/35 komplett uraufgeführt – als alt-ehrwürdiger Gegenentwurf zur „Missa solemnis“ von Beethoven.

Im Bild: die erste Seite des Credo-Abschnitts in Bachs eigener Handschrift

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